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Es werden Posts vom Januar, 2013 angezeigt.

Zuviel ist zuviel

Ich bin krank. Aber nicht immer merke ich das selbst. Man geht rein ins Krankenhaus und kommt wieder raus und was einen krank macht, sind die Warterei und die Unsicherheit sowie das Cortison bzw. die Tatsache, dass der Körper nun schreit: "Aahh, jetzt soll ich DAS wieder selbst produzieren?!?" Doch nun tut die körpereigene Hormonproduktionsstelle wieder ordnungsgemäß ihren Dienst, ich realisiere: das Warten und die Unsicherheit haben ein Ende - und ich ertappe mich am Abend eines guten Tages bei der Hoffnung, diese Krankheit möge mich doch einfach vergessen. Die Hand kribbelt. Das ist ihr einziger Statthalter, der hier gerade die Stellung hält, so lange die anderen Symptome mal ein bisschen Urlaub machen. Ich habe mir Urlaub verordnet - vorgezogene Semsterferien. Und ich komme mir faul dabei vor und unehrlich. Und ich werde streng mit mir und mit anderen: "Ich bin ja gar nicht so krank, dass ich nicht zum Hebräischkurs könnte!" "Pack mich nicht in Watte!...

gelassenheit

meine engen grenzen hab ich, gott, von dir. grad wenn ich sie spüre, bist du ganz nah bei mir doch die dummen grenzen sprengst du nicht, mein gott. du bist der überwinder im leben und im tod doch ich, ich steh hier weiter in meiner kleinen box merk grad in deiner nähe, mit mir ist nicht viel los das zu lernen, zu begreifen, ist dein ziel für mich. denn wenn ich lern, dass ich so bin, überwindest du, nicht ich  j.p. ´09